Alfred Evert 03.03.2009

08.09. All - Druck

Auflösung
Nach gängiger Auffassung existieren materielle Partikel und rundum davon das Nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, warum Etwas sich nicht umgehend auflösen sollte in das umgebende Nichts. Was und wie sollte sich das äußerste Etwas an einer Partikel-Grenze halten können - ohne in das absolute Nichts hinein zu verschwinden? Nicht zuletzt aufgrund dieser Problematik kam ich zu dem Schluss, dass anstelle des Nichts überall ein Etwas sein müsse, ohne alle Grenzen, ein lückenloses Ganzes namens Äther.

Materielle Partikel sind eine ´Illusion´ bzw. diese Erscheinung tritt nur auf, weil im Äther lokale Bereiche mit Bewegungen nach bestimmten Mustern auftreten. Aber auch hier stellt sich die Frage, warum diese Bewegungen nicht verlaufen sollten im weiten umgebenden Äther, das lokale Muster sich also in undifferenziertes Bewegen allen Äthers auflösen würde. Auf diese grundlegende Frage soll dieses Kapitel eine Antwort geben.

Maurers All-Druck
In Kapitel ´04.04. Prinzip des Seins´ habe ich Maurers hoch interessantes Buch kommentiert. Er beschreibt sehr viele Gesichtspunkte konform zu meinen Überlegungen, manche seiner Ansichten kann ich allerdings nicht teilen. Er geht z.B. von einer ´körnerförmigen Ur-Matrix´ aus, wobei er diese Ur-Substanz letztlich als ´undefinierbar´ bezeichnet (während meine Äther-Definition glasklar ist). In seinem Medium sind ´Bewegungs-Einheiten´ eingebettet, die Raum beanspruchen und sich dabei gegen den Druck der Umgebung behaupten müssen. Größeres Volumen hat eine relativ kleine gemeinsame Außenfläche. Die Einheiten bilden darum größere Ansammlungen (bis hin zu Organismen) und können damit gegenüber dem allgemeinen Umgebungsdruck bestehen. Umgekehrt ergibt sich aus diesem ´All-Druck´ die Tendenz zur Bildung größerer Strukturen von Bewegungs-Einheiten.

Obwohl Maurer also von einer ganz anderen Ur-Substanz ausgeht, kommt er zu Schlussfolgerungen, die durchaus analog zu einigen meiner Überlegungen sind. Ich nannte diesen generellen Zwang, der aus der Umgebung auf lokale Einheiten wirkt, den ´Äther-Druck´, während Maurer diese Erscheinung als ´All-Druck´ bezeichnet. Im Folgenden werde ich diesen zutreffenden Begriff ´All-Druck´ übernehmen und beschreiben, worauf seine Wirkung beruht.

Ausweitung im Doppel-Kegel
In vorigen Kapiteln wurde das Bewegungsmuster der Potentialwirbelwolken beschrieben, bei denen im Zentrum immer das weiteste Schwingen besteht, während außen nur das kleinräumige Schwingen Freien Äthers existiert. Im vorigen Kapitel ´Bahnen-mit-Schlag´ wurde diese kegelförmige Ausweitung der Schwingungs-Radien nochmals diskutiert. In Bild 08.09.01 ist links noch einmal ein Schnitt in axialer Richtung durch das Zentrum einer Potentialwirbelwolke skizziert.

Ruhender Äther (A und C, blau) bildet die Pole. Eingezeichnet sind einige Ätherpunkte (schwarz) auf einer Verbindungslinie zwischen beiden Polen. Alle Ätherpunkte schwingen auf diagonaler Ebene (rot markiert), wobei sich der Ätherpunkt B beim Zentrum auf der weitesten Bahn bewegt. Der hellgrüne Bereich kennzeichnet diesen Doppel-Kegel bzw. markiert den Bewegungsraum dieser Verbindungslinie.

Rechts im Bild ist ein Ausschnitt des Kegeln in etwas größerem Maßstab skizziert. Die untere Ebene E repräsentiert das weiteste Schwingen. Die obere Ebene D liegt nahe beim Freien Äther und soll ein Schwingen auf sehr kleinem Radius repräsentieren. Die Ebene D müsste also sehr klein gezeichnet werden und ist hier nur zur Verdeutlichung der Bewegungsprozesse weit gezeichnet.

Die beiden Ätherpunkte bei D und E bewegen sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten im Raum (siehe Pfeile), schwingen aber mit gleicher Winkel-Geschwindigkeit um die Systemachse. Solange das gegeben ist, schwingen auch alle benachbarten Ätherpunkte auf dieser Verbindungslinie harmonisch im Raum und beschreiben den Kegelmantel zwischen Freiem Äther und dem Zentrum der Potentialwirbelwolke.

Ruckeln und Zuckeln
Dieses gleichförmige Schwingen ist real aber nicht permanent gegeben. Der Freie Äther in der Umgebung der Potentialwirbelwolke ist nicht immer in gleichartiger Bewegung. Dort herrscht Bewegung auf ´Spiralknäuelbahnen´, die sich aus der Überlagerung unzähliger Schwingungen ergeben. Durch den Raum eilt permanent irgendwelche ´Strahlung´ oder ihre Reste aus irgendwelchen Spiegelungen. Der Freie Äther ist also zeitweilig auch durch ´heftiges Zittern´ gekennzeichnet. Im Bild 08.09.02 sind diese unregelmäßigen Bewegungen auf voriger Ebene D skizziert.

Im Prinzip treten vier zusätzliche Bewegungs-Möglichkeiten auf. Oben links bei A wird der Ätherpunkt (schwarz) im Drehsinn nach vorn beschleunigt (siehe Pfeil). Alle Ätherpunkte unterhalb davon müssen ebenfalls dieser rascheren Bewegung folgen. Die Verbindungslinie wird damit nach vorn gekrümmt (die neue Linie ist rot, die alte ist schwarz und deren veränderte Position ist gestrichelt gezeichnet). Es tritt eine (im Drehsinn) nach vorn schlagende Welle auf, die sich nach unten fortpflanzt (siehe gestrichelter Pfeil B).

Oben rechts im Bild ist die gegensätzliche Situation dargestellt, indem der Ätherpunkt in seinem Schwingen verzögert wird, also relativ zur alten Position der Verbindungslinie gegen den Drehsinn versetzt wird (siehe Pfeil C). Auch hier müssen die unteren Nachbarn dieser Verzögerung folgen, jeweils etwas zeitlich versetzt. Entlang der Verbindungslinie ergibt sich daraus wiederum eine Wellen-Bewegung, die nach unten zum Zentrum läuft (siehe gestrichelter Pfeil D).

Die ´unregelmäßige´ Bewegung Freien Äthers könnte den Ätherpunkt auch nach oben versetzen (siehe Pfeil E), wie in diesem Bild unten links dargestellt ist. Als Konsequenz daraus wird die Krümmung der Verbindungslinie gestrafft oder insgesamt näher zur Systemachse gezogen (siehe Pfeil F). Umgekehrt könnte der Freie Äther den beobachteten Ätherpunkt etwas heftiger nach unten drücken (siehe Pfeil G), wie im Bild unten rechts skizziert ist. Dieser ´Druck´ wird weiter gegeben, wobei wiederum eine nach unten verlaufende Welle eine stärkere Krümmung dieser Verbindungslinie bewirkt wird (siehe Pfeil H).

Bislang wurde unterstellt, dass die ´Universelle Bewegung´ Freien Äthers ein Schwingen auf kleinsten Radien darstellt , wobei sich aus den vielfältigsten Überlagerungen eine Bewegung auf ´Spiralknäuelbahnen´ ergibt, welche insgesamt dennoch eine gewisse Gleichförmigkeit aufweist. Ungeachtet dessen werden darin heftigere Bewegungen auftreten (z.B. aus Strahlung), so dass der Freie Äther um eine Potentialwirbelwolke herum nicht als ´ruhend´ zu bezeichnen ist. Diese ´ungewöhnlichen´ Bewegungen treffen auf den Pol eines Schwingungskegels und überlagern das Schwingen einer Verbindungslinie, indem eine wellenförmige Bewegung zum Zentrum der Potentialwirbelwolke läuft, egal in welche Richtung dieses ´Ruckeln und Zuckeln´ am Pol statt findet.

Wellen-Schlag
In Bild 08.09.03 ist links bei A noch einmal dieser Doppelkegel in axialer Richtung skizziert mit seinen diagonalen Schwingungsebenen. Daneben bei B ist vereinfacht eine Verbindungslinie mit nur einer Krümmung eingezeichnet. Auf ihrem mittigen Schwingungs-Bauch bewegt sich ein Ätherpunkt auf relativ weitem Radius (siehe Pfeil). Oberhalb und unterhalb schwingen alle Ätherpunkte auf engeren Radien, bis zum ´ruhenden´ Freien Äther (hier blau markiert). Diese Verbindungslinie bewegt sich praktisch im Raum wie ein schwingendes Stahlseil (in grobem Vergleich).

Weiter rechts ist diese (aus dieser Sicht) gerade von oben nach unten verlaufende Linie nochmals eingezeichnet und die Auswirkungen des vorigen Ruckeln und Zuckeln sind daneben dargestellt. Der obere Punkt Freien Äthers (blau) bewegt sich horizontal hin und her (siehe Pfeil C), der untere Punkt bewegt sich vertikal etwas auf und ab (siehe Pfeil D). Damit sind die vier prinzipiellen Möglichkeiten von Störungen abgebildet.

Rechts daneben ist skizziert, wie von oben aus die wellenförmigen Überlagerungen nach unten laufen und analog dazu auch von unten nach oben. Jede größere ´Unruhe´ im Freien Äther verursacht zusätzliche Wellenbewegungen, die im mittigen Bereich der Potentialwirbelwolke zusammen-schlagen. Diese acht Positionen sind in der folgenden Animation als ´bewegtes Bild´ dargestellt, woraus die Wellen-Bewegungen besser ersichtlich werden. Man kann erkennen, dass sich durchaus auch weniger harmonische Bewegungsabläufe ergeben.

Aller Äther ist weitgehend stationär, schwingt nur in einem gewissen Umfang (und wie immer alle Nachbarn nahezu parallel dazu). Durch solche Störungen wird die Bahn des prinzipiellen Schwingens nur zeitweilig deformiert (und nachfolgend und zwangsweise auch die Bahnen aller benachbarter Ätherpunkte). Wenn die Störung beendet ist, verschwindet auch wieder diese überlagerte Bewegung. In jedem Fall resultiert eine kurzfristige Wellenbewegung von außen zum Zentrum der Potentialwirbelwolke.

Wenn oben diese bauchige Verbindungslinie B mit dem Schwingen eines Seils verglichen wurde, so wären diese Störungen vergleichbar damit, dass von den Endpunkten dieses Seils wiederholt eine Unruhe ausginge. Jedes mal würde damit eine wellenförmige ´Schleife´ ausgelöst, die zur Mitte hin wandert. Potentialwirbelwolken sind mit dem Freien Äther in alle Richtungen verbunden, d.h. aus allen Richtungen laufen solch zusätzliche Wellen-Schläge zum Zentrum.

Konzentration und Konservierung
Das Zentrum einer Potentialwirbelwolke weist keine erhöhte ´Energie´ auf, es ist überall der gleiche Äther und alle Bewegungen sind (vermutlich nahezu) gleich schnell (nur durch Überlagerungen gibt es Phasen, in welchen gleichsinnige bzw. gegenläufige Richtungen eine erhöhte bzw. geringere Geschwindigkeit ergeben). Im Zentrum erfolgen die Bewegungen lediglich auf mehr gestreckten Bahnen. Am gesamten Umfang der Bewegungs-Wolke aber ist kleinräumiges Schwingen gegeben, der kleine lokale Bereich weiten Schwingens also umgeben vom weiten Raum allen Freien Äthers.

Das mittige weite Schwingen kann nicht nach außen dringen, weil es dort allen Äther aus seinem feinen Schwingen auf weitere Bahnen zwingen müsste. Umgekehrt kann auch der Freie Äther diesen Bewegungs-Ball nicht zusammen drücken. In vorigem Bild repräsentiert beispielsweise die Verbindungslinie B alle Nachbar-Ätherpunkte in dieser Richtung. Wenn von den Polen her Umgebungsdruck ansteht, können die Ätherpunkte nicht enger zusammen gepresst werden, sondern müssen ausweichen in Form einer stärker gekrümmten Verbindungslinie. Damit aber werden Ätherpunkte in äquatorialer Ebene stärker nach außen gedrückt - wobei auch dort natürlich wieder der entsprechende Ätherdruck einer Ausweitung entgegen steht. Die in einem Wirbelkomplex gegebene Bewegungs-Intensität wird also durch den allseitigen Druck konserviert.

Der Umgebungsdruck ist nicht vollkommen homogen, vielmehr kommen aus allen Richtungen auch Störungen auf die Bewegungs-Wolke zu. Sie laufen als überlagerte Wellen entlang der Verbindungslinien ins Zentrum. Diese zusätzlichen Druck-Wellen führen zur Konzentration des mittigen Schwingens. Die relativ gestreckte Bewegung einer lokalen Potentialwirbelwolke kann sich also nicht einfach verflüchtigen in die Umgebung, sondern bleibt ´gefangen´ im Umfeld des übermächtigen, kleinräumigen Schwingens Freien Äthers.

 
Im Zentrum eines lokalen Bereiches von Gebundenem Äther herrscht relativ weiträumiges Schwingen. Dieses kann nicht nach außen entweichen, weil das relativ kleinräumige Schwingen des gesamten umgebenden Freien Äthers entgegen wirkt. Zudem wirken von außen diverse Störungen, welche einen wellenförmigen Druck zum Zentrum ergeben. Durch diesen all-seitigen Äther-Druck bzw. ´All-Druck´ wird das Bewegungsmuster des Wirbelkomplexes konserviert und konzentriert.
 

Universelle Resonanz
Die Potentialwirbelwolken werden also von den Schwingungen ihrer Umgebung fortwährend beeinflusst, in eine optimale Form gedrückt oder deformiert oder auch aufgelöst. Langfristig können lokale Wirbelkomplexe nur bestehen, wenn sie zu ihrem Umfeld ausreichend ´resonant´ schwingen. Es muss ein gewisses Gleichgewicht gegeben sein, womit z.B. Elektronen nur mit einem bestimmten Volumen auftreten.

In Teil ´02. Universelle Ätherbewegung´ habe ich die ´Spiralknäuelbahnen´ beschrieben, auf welchen sich Freier Äther bewegt. Dort wurde unterstellt, dass diese aus der Überlagerung von Kreisbewegungen zusammen gesetzt sind und die Ebenen wie die Länge der Radien in bestimmten Relationen zueinander stehen, z.B. nach dem 2/3-Gesetz, in Anlehnung an Erkenntnisse des Global Scaling. Damit ergäbe sich eine ´morphogenetische Funktion´ des Freien Äthers, indem lokale Wirbel auf adäquates Schwingen ´zurecht gedrückt´ oder aber ´unharmonische´ Elemente aufgelöst würden.

Rupert Sheldrakes ´morphische Felder´ können keinesfalls nur ein abstraktes Wirkprinzip sein, sondern sind für mich reale Schwingungen im realen Äther. Auf unmittelbare Weise treten sie in ´Wechselwirkung´ mit anderen Erscheinungen dieses einen Mediums, egal ob die lokalen Wirbelsysteme materiell-physikalische oder mental-geistige Inhalte repräsentieren (wobei diese ´philosophischen´ Aspekte erst sehr viel später zu diskutieren sind).

Vielleicht aber waren meine damaligen Überlegungen noch zu formalistisch. Vielleicht ist der Freie Äther nur das chaotische Getümmel von grandiosem Wellen-Salat aus der Überlagerung aller Strahlung aus allen Himmelsrichtungen. Dann wäre der Freie Äther nicht zwangsweise homogen im gesamten Universum, sondern könnte bereichsweise unterschiedlich geprägt sein. Dann müssten z.B. Elektronen oder auch Atome nicht überall total gleich sein. Je nach ´Verschmutzungsgrad´ des Freien Äthers würden die lokalen Wirbelkomplexe etwas anders ausgerichtet sein. Dieser Gedanke ´deformierter Atome´ usw. mag zunächst befremdlich scheinen - obwohl real schon auf unserer Erde gegeben. Gravitation ist z.B. eine solche ´Deformierung´ materieller Wirbelstrukturen.

Gravitation
Es gibt keine ´Massen-Anziehung´, es kann überhaupt keine Anziehungskräfte geben, diese Vorstellung ist wahrlich ´märchenhaft´. Es gibt jede Menge ´Planeten-Wege´, auf denen der Wanderer kilometerweit nachdenken kann, warum Kugeln in der Größe von Fußbällen, Orangen oder Stecknadelköpfen vom weit entfernten Sonnen-Ballon an welchem ´Zugseil´ gehalten werden. Realiter kann es immer nur eine Druckwirkung geben - aber wiederum niemals durch ein Nichts hindurch.

Als Alternative zur herkömmlichen Anschauung von Gravitation wird z.B. der allgemeine Strahlungsdruck oder auch der Druck von Gravitationswellen genannt (oder manche erfinden auch Gravitonen-Teilchen), wobei die Himmelskörper sich gegenseitig Druck-Schatten bieten. Das könnte für nahe Himmelskörper (z.B. zwischen Mond und Planet) von Bedeutung sein, für weit entfernte Himmelskörper ist dieser Schattenwurf aber praktisch null.

Wie oben ausgeführt, wirkt solcher Strahlungs-Druck (neben dem generellen All-Druck) durchaus als zentripetale Kraft auf lokale Wirbelsysteme. Beides zusammen wirkt gewiss auch zur Zusammenballung von kleinen Wirbel-Einheiten zu größeren Ansammlungen (wie Maurer umfangreich beschrieben hat). Dieser All-Druck des Freien Äthers hat durchaus die Wirkung, welcher ansonsten der ´Schwachen Kernkraft´ zugemessen wird.

Die ´Starke Kernkraft´ soll angeblich die (zur Anziehung der Elektronen) notwendige Masse-Konzentration im Atom-Kern bewirken - wobei seltsamerweise gleichnamige Ladung nicht störend sein soll (und neuere ´Erklärungen´ der Quanten-Theorien sind keinesfalls plausibler). Real besteht aber das ganze Atom auch nur aus ganz normalem Äther (was einige Kapitel später detailliert wird). Der ganze atomare Bewegungskomplex wird ebenso nur per All-Druck als lokale Einheit zusammen gehalten.

Eine Ansammlung von Atomen bietet natürlich auch gegenseitigen ´Schatten´ hinsichtlich Strahlung bzw. All-Druck und natürlich ist auch die Erdoberfläche insgesamt diesem zentripetalen Druck ausgesetzt. Der All-Druck ist aber dennoch nicht gleich zu setzen mit Gravitation, sondern ist nur eine Komponente dieser Erscheinung.

Es gibt nicht ´die´ Gravitationskraft, diese Wirkung kommt aus unterschiedlichen Ursachen zustande. Voriger All-Druck ist eine davon, ´verschmutzter´ Äther eine andere und der ´Spiral-Druck´ nochmals eine andere Komponente (siehe folgende Kapitel). Die zentrierende Kraftwirkung ist unterschiedlich im Mikrobereich (der Elektronen, Atome und atomarer Ansammlungen), im Nahbereich der Himmelskörper (z.B. der Erde, aber anders bei Gasplaneten) und im Makrobereich (z.B. der Sonnensysteme oder Galaxien). Es gibt also keine einheitliche ´Gravitation´. Diese ´Kraft´ ist überall unterschiedlich. Mit dem ´genormten Wert der Erd-Gravitation´ über Lichtjahre hinaus ins All zu rechnen und daraus Weltbilder abzuleiten ... ist phantastisch.

08.10. Milchstrasse und Sonnensystem 08. Etwas in Bewegung