Alfred Evert
Äther - Zusammenfassung

Kolloquium ´Äther und Wirbel´, SAFE-Wirbelgruppe, 19-/20.06.2004, Zürich
Zusammenfassung,Äther-Physik und -Philosophie, Alfred Evert

1. Äther-Kontinuum
Es ist streng zu unterscheiden zwischen real gesicherten Fakten und nur gedanklich abstrakten Bildern (visuelle Abbilder bzw. Vorstellungen) plus abstrakten Begriffen (zum Denken und Kommunizieren notwendige Platzhalter). In diesem Sinne sind Begriffe wie Raum, Zeit, Feld, Kraft usw. lediglich ´Worthülsen´ (wenngleich die Gedanken als solche durchaus real im Äther abgebildet sind, s.u.).

Als real gesicherte Axiome können nur zwei Tatsachen betrachtet werden: Etwas und Bewegung. Dieses ´Etwas´ muss substanziell sein. Nur Substanz kann sich bewegen oder Kräfte übertragen. Es kann z.B. ´Anziehungskraft´ durch ´Nichts hindurch´ nicht geben.

Raum ist abstrakter Begriff, real ist nur der ausgedehnt existente Äther. Dieser reale Äther ist ohne das Wort ´Raum´ existent. Nur zum Zweck der Kommunikation führen wir gedanklich ein 3D-System ein, um Orte mittels Raum-Maßstab differenzieren zu können.

Zeit ist abstrakter Begriff, real sind nur die fortwährenden und differenzierten Bewegungen im Äther. Nur zum Zweck der gedanklichen Bearbeitung und Kommunikation führen wir einen abstrakten Zeit-Maßstab ein, um Geschwindigkeit beschreiben zu können.

Sobald man Teilchen unterstellt, gibt es zwangsläufig Lücken, also Leere bzw. ´Nichts´. Druck könnte durch Teilchen übermittelt werden, selbst wenn diese durch Nichts fliegen würden. Was aber soll die Teilchen selbst davon abhalten, ins Nichts sich aufzulösen?

Es wäre also ´Anziehungskraft ´ erforderlich, damit Atome und Galaxien bzw. nicht alle Materie oder Kräfte sich ins Nichts auflösen. Wie aber soll diese Kraft durch Nichts wirksam sein können? Es bleibt nur eine Konsequenz: Äther kann nicht aus Teilchen bestehen, muss ein reales Kontinuum sein, das ganze Universum ein einziges Stück reale Substanz, das in sich zusammen haltend ist.

Wenn Äther überall ist, gibt es keinen Platz für andere ´Materie´, dann kann Alles nur aus dem Einen sein. Es gibt nur die eine Substanz Äther, alles andere (Materie, Teilchen, Elementarpartikel, ebenso Kräfte und Strahlung, aber auch Mentales und Geistiges usw., eben alle physische wie metaphysische Erscheinungen) sind ´nur´ Ausdruck unterschiedlicher Bewegungsmuster im Äthers.

Praktisch alle bisherigen Äther-Theorien unterstellen (bewusst oder unbewusst): es gibt einerseits ´Materie´ und andererseits Äther und alle denken noch immer in Teilchen. Meine Aussage ist: es gibt nur den teilchenlosen Äther und seine diversen Bewegungsmöglichkeiten.

Das erste Axiom des ´es existiert etwas´ wird also Äther genannt, nur dieser ist ´materiell´ existent. Da Äther die einzige Substanz ist, kann bzw. muss Äther einzigartige Eigenschaften haben. Diese können bzw. müssen gegensätzlich zu Eigenschaften der Materie (gängiger Anschauung) sein. Die essentielle Eigenschaft des Äthers ist seine Unteilbarkeit.

Äther ist oder verhält sich nicht ´irgendwie´ analog eines Kontinuums, Äther ist vielmehr ein real existierendes Kontinuum. Alles ist mit allem nicht ´irgendwie vernetzt´ oder zusammen hängend, sondern alles ist mit allem unmittelbar per omnipräsentem Äther verbunden.

2. Universelle Ätherbewegung
Das zweite Axiom ist: Bewegung existiert. Also muss Äther in Bewegung sein. Da aller Äther lückenlos zusammen hängend ist, kann (zunächst) nur das ganze Universum zugleich ´schwingend´ sein. Diese universale Grund-Bewegung stellt einerseits die ´Hintergrund-Energie´ dar, ist andererseits Basis bzw. ´Trägerfrequenz´ für alle anderen Erscheinungen (abweichender Bewegungsmuster).

Die universelle Bewegung kann keine simple Form, z.B. keine bevorzugte Richtung aufweisen, sonst wäre das im Universum klar erkennbar. Äther kann z.B. auch nicht durch einen zentralen Oszillator angeregt sein (wie bei Crane), sonst müsste das Zentrum erkennbar und alles dorthin radial ausgerichtet sein. Diese Bewegung kann auch keine stehende Welle sein (wie bei Global Scaling), weil dies wiederum bevorzugte Richtung und darüber hinaus eine genau ausgerichtete Spiegelfläche erfordern würde.

In einem lückenlosen Äther sind die Bewegungsmöglichkeiten höchst begrenzt: es kann keine Längswellen geben, weil überall gleiche Dichte gegeben ist. Es kann keine Querwellen geben, keine Kreisbewegung, keine lineare Bewegung, keinen Torus-Bewegungen, weil sich darin Teile gegeneinander verschieben müssten.

Es kann nur spiralige Bewegung geben, diese aber zeitgleich immer in zwei rechtwinklig zueinander stehende Richtungen. Nur so kann sich lückenloser Äther bewegen. Es können sich problemlos aber diverse Bewegungen überlagern. Insgesamt bewegt sich ein Punkt des Äthers (kein Teil, sondern nur ein gedanklich markierter Äther-Volumens-Anteil) auf knäuelförmiger Bahn, analog z.B. zum DNA-Knäuel.

Diese Grundbewegung führt aller Äther an allen Orten des Universums praktisch parallel zueinander aus. Die Distanzen werden im Quantenbereich liegen. Denkbar ist z.B., dass die Knäuelbahn sich zusammen setzt aus vier Grundrichtungen (Äquator, Meridian, zwei Großkreise diagonal dazu). Denkbar ist, dass auf jeder dieser Bahnen sich Frequenzen in Relation 2/3 überlagern. Denkbar ist, dass damit Grundschwingungen abgebildet sind, wie sie als elementare Relationen bei Global-Scaling erkannt wurden.

Im Rahmen von Global-Scaling wurde erarbeitet, dass Struktur bzw. ´Knoten´ dieser Grundschwingungen formbildend bzw. bestimmend sind für praktisch alle Erscheinung der Natur. Bei Global-Scaling wird dieses ´Gesetz´ als stehende Wellen betrachtet, existent innerhalb (der abstrakten Worthülse) des ´logarithmischen Raums´.

Eine stehende Welle muss immer irgendwohin in gerader Richtung laufen, muss dort sauber gespiegelt werden, kann aber niemals in drei Richtungen zugleich ´stehend´ sein (auch nicht die Crane´sche Oszillation). Dagegen kann obige Äther-Grundschwingung problemlos überall zugleich existent sein. Da es keine Äther-Teilchen gibt, damit keine Dichte-Unterschiede, kann keinerlei Energie verloren gehen (während bei allen Teilchen-Ansätzen unvermeidlich Reibung auftritt bzw. Informationsverlust, letztlich immer der Wärmetod eintreten müsste).

Nach meiner Anschauung ist dieses Gesetz aber die ganz reale Grund-Schwingung eines ganz realen Äthers im gesamten Universum, also ´holographisch´ omnipräsent und formbildend insofern, als ´grobere´ (weitläufigere) Bewegungsmuster dauerhaft sich nur erhalten können, wenn sie in Resonanz stehen können zu mindestens einer dieser Grundschwingungen.

3. Lokale Ätherbewegung
Nach gängiger Lehre wird Materie gebildet durch Elementarteilchen mit seltsamen Eigenschaften: äußerst kurzlebig und pausenlos in einander übergehend. Die Beschreibung dieser ´Teilchen´ liest sich seltsamerweise wie die von Bewegungsabschnitte obiger Knäuelbahnen der universellen Ätherbewegung.

Dieser Grundbewegung werden vielfältigste andere Bewegungsmuster aufgeprägt sein. Die Modifikationen der Bewegungen hoher Frequenz werden Erscheinungen des ´Feinstofflichen´ sein, die groberen Muster niedrigerer Frequenzen werden physikalische Erscheinungen sein. Ein verhältnismäßig geringer Teil des Äthers wird ziemlich großräumig schwingen und damit die Erscheinung von Materie abgeben.

Universell ist also diese allgemeine, quanten-kleine Bewegung des Grundmusters allen Äthers. In einem lokalen Bereich dagegen können weiter ausgreifende Bewegungsmuster auftreten. Allerdings sind auch dort wieder die Bewegungsmöglichkeiten höchst begrenzt aufgrund der Teilchen-Losigkeit des Äthers. Es muss immer Material dorthin schwingen, wo sonst Leere entstünde, alles drehend, immer rechtwinklig dazu ausweichend. Insofern werden alle Bewegungsmuster im Prinzip ähnlich sein, vom Elektron bis zur Galaxis.

Aus unserer Erfahrung der materiellen Welt stellt Bewegung immer eine Verschiebung der Orte von Teilchen dar, relativ zueinander. Beispielsweise rollt ein Rad auf feststehendem Boden ab, weist das Rad oben seine höchste Geschwindigkeit relativ zur Umgebung auf. Auch wenn ein Rad frei um eine feste Achse dreht, bewegen sich die äußeren Teile mit hoher Geschwindigkeit, die inneren Teile dagegen mit geringer Geschwindigkeit im Raum.

Lokale Bewegung im teilchen-losen Äther kann nur konträr dazu statt finden. Außen herum befindet sich ´Freier Äther´, der lediglich die quanten-kleine universale Bewegung ausführt, insofern ´stationär´ ist. Innerhalb dessen kann ´Gebundener Äther´ durchaus in heftigerer Bewegung sein, wobei die Geschwindigkeit der Bewegung unverändert ist, nur auf weiteren Bahnen verläuft. Stets ist im Zentrum die größte Bewegungsintensität gegeben.

Die lokal begrenzte Bewegung gebundenen Äthers stellt also ein ´Schwingen´ des mittigen Äther-Volumens dar, wobei von innen nach außen die Bahnen des Schwingens immer kleiner werden. Dieser ´Ausgleichsbereich´ ist millionenmal größer als die Bahn der Kernschwingung, z.B. wie das Sonnensystem insgesamt in Relation zum Radius der Sonne.

In äquatorialer Ebene stellt sich diese Bewegung wie eine schwingende Scheibe dar, allerdings mit zur Mitte hin zunehmender Amplitude. Wie oben ausgeführt, kann im teilchenlosen Äther jede Bewegung (hier in radialer Richtung) nur zusammen mit einer senkrecht dazu stehenden Bewegung ausgeführt werden. Die vorige ´Schwingscheibe´ schwabbelt also zusätzlich, im groben Vergleich wie in einem Stadion eine ´La Ola´ umläuft.

Ausgleichende Bewegungen vom heftig schwingenden Zentrum zum ruhenden Außenbereich sind in alle Richtungen erforderlich. Zum vorigem Bewegungsmuster in äquatorialer Ebene müssen korrespondierende Bewegungen auch in axialer Richtung auftreten, in Form einer ´schlingernden Achse´. Die im Zentrum heftigste Bewegung ist innerhalb der gesamten Sphäre Gebundenen Äthers präsent, nach außen hin aber in immer kleinerem Maßstab.

4. Erscheinungsformen
Lokale Ätherbewegung ist also ein großräumigeres, differenziertes Bewegungsmuster (Gebundener Äther) mit riesigem Ausgleichsbereich (Aura), innerhalb einer umfassenden Sphäre Freien Äthers, letztlich aber nicht vollkommen abgegrenzt.

Die Grundform ist voriges Bewegungsmuster einer ´Schwabbel-Scheibe-Schlinger-Achse´ des Gebundenen Äthers. Das Bewegungsmuster muss mit mindestens einer Frequenz und Bewegungscharakteristik der universellen Ätherbewegung resonant sein, um dauerhaft existieren zu können. Diese ´Bewegungswolken´ sind im Prinzip also immer von gleicher Art, können aber durchaus individuelle Charakteristik aufweisen.

Eine anschauliche Erscheinung dazu ist z.B. das Sonnensystem, wenngleich davon sichtbar nur der Bewegungskern ist und die in ´Bewegungsschlieren´ des Ausgleichsbereichs drehenden und rotierenden Planeten. Das Bewegungssystem verhält sich wie z.B. von Dr. Wild nach hydrodynamischen Erkenntnissen vorgestellt - nur dass es nirgendwo irgendwelche ´feste Teile´ gibt, sondern nur komplexe Wirbel im Äther, in diesem vorwärts wandernd.

Obige Grundform Gebundenen Äthers stellt wohl auch ein Elektron dar, das zugleich auch ein ´Wasserstoff-Atom´ sein könnte. Atome haben keinen Kern, keine Protonen und Neutronen, sie sind nur Cluster solcher Elektronen, die z.B. mittels gemeinsamer Schlingerachse zusammen halten. Je nach Anzahl und Anordnung der Elektronen bildet die gemeinsame Oberfläche eine spezielle Struktur, z.B. erkennbar durch Spektralanalyse. Abhängig von passenden Strukturen können Atome chemische Verbindungen eingehen, mit/ohne ´Ionen´.

Frei schwebende Atome sind rundum der universellen Ätherschwingung ausgesetzt. Wenn diese Atome nahe zueinander kommen, ergibt sich ein ´Schwingungs-Schatten´. Je nach Übereinstimmung ihrer Außenflächen-Struktur haften sie mehr oder weniger zusammen. Die gleiche Mechanik ergibt bei Himmelskörper eine Andruckskraft. Diese Gravitation ist aber keinesfalls ´universal´, sondern nur lokal wirksam in Sonnensystemen und Galaxien.

Obige ´Schwabbel-Scheibe-Schlinger-Achse´ könnte also auch als Bewegungsmuster des Elektrons bezeichnet werden. Dieses Muster kann stationär sein oder diese Wirbelstruktur kann durch den Freien Äther wandern. Dabei wandern keinerlei Teilchen, es fließt auch kein Äther weiträumig irgendwohin - nur die Wirbelstruktur wandert (analog Meereswellen).

So bewegen sich ganze Galaxien oder Sonnen oder Planeten als ´Wirbel´ im realen Freien Äther. Wenn analoge, kleine Wirbelstrukturen wandern, ergibt sich z.B. die Erscheinung elektromagnetischer Strahlung. Dabei stellt man durchaus die unabdingbar zugleich auftretenden ´Felder´ fest - die aber nicht Worthülse sondern konkrete Ätherbewegung sind.

Die gängige Physik betrachtet aber nur den Bewegungskern als ´Welle/Teilchen´, nimmt die viel größere Aura von Ausgleichsbewegungen nicht wahr, wundert sich über Doppel-Spalt-Versuche und zieht daraus aberwitzige Konsequenzen.

Betrachter und Experiment sind durchaus miteinander verbunden, aber viel intensiver und unausweichlicher als Physiker unterstellen, nämlich unmittelbar über das einzige real existierende Medium. Ebenso existent, stationär oder wandernd, lokal oder omnipräsent, sind natürlich Wirbelmuster von nicht-messbarer Größenordnung - Gedanken, Seelen, Geist.

Evert / 25.02.2004

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