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Projekte - Maschinenerfindung |
In der Maschinenerfindung sind viele Konstrukte viel zu kompliziert angelegt, man sollte sich zunächst auf drei beschränken: die Sogpumpe, die Potentialdrallpumpe sowie die Drehhubkolbenmaschine.
Die Sogpumpe ist insofern äußerst interessant, weil mit
minimalem Energieaufwand eine relativ sanfte Fluidförderung erreicht wird.
Der Rotor ist ein einfaches Drehteil mit ausschließlich runder Kontur
(aber nicht zu verwechseln mit der Tesla-Turbine, welche ausschließlich plane
Rotorscheiben aufweist). Das Gehäuse und dessen Kanäle (asymmetrischer
Querschnitt verlaufender Form, insgesamt sprialig angelegt) sehen äußerst
komplex aus. Wenn das Gehäuse jedoch aus einzelnen Segmenten zusammen gesetzt wird,
ist es beispielsweise schon aus einfachem Kupferblech machbar.
Zeichnung Sogpumpe (14 KB)
Die Potentialdrallpumpe wird die effektivste Pumpe sein, die es überhaupt
geben kann, weil in jedem Kanal des Rotors der Bewegungsablauf eines Tornados
ausgebildet wird.
In einer ersten Version kann der Rotor durchaus als plane Scheibe angelegt sein,
in welchem von außen radial nach innen runde Kanäle gebohrt werden,
die Scheiben dann abgedreht werden.
Dieses Prinzip kann als Förderpumpe für viele Zwecke verwendet werden.
Man kann diese Maschine schüsselförmig mit großem Durchmessers bauen,
dann entspricht sie wohl der Messiasmaschine. Die am Rand austretenden heftigen
Drallströmungen müssen dabei im Sinne von Rückstoßdüsen
gegen die Drehrichtung enden. In dieser Anordnung wird die Fliehkraft eingesetzt,
um Gravitationskraft zu überwinden. Die Energie der Lage kann dem System im
Drehsinn wieder zugeführt werden.
Zeichnung Potentialdrallpumpe (15 KB)
Die Drehhubkolbenmaschine ist eine universell einsetzbare Maschine,
welche die Vorteile von Hubkolben (Abdichtung, bestimmtes Volumen und Verdichtung)
mit denen von Rotationsmaschinen (harmonischer Bahnverlauf, Auswuchtung, Drehfreudigkeit)
verbindet.
Diese Maschine hat ein extrem gutes Verhältnis von Bau- zu Hubvolumen.
Diese Maschine ist durchaus baubar, wenn die Bauteile und -gruppen entsprechend
angelegt werden. Diese Maschine sollte vorzugsweise in Keramik gefertigt werden.
Diese Maschine kann als Arbeit- und genauso gut als Kraftmaschine eingesetzt werden.
Wenn zwischen beiden eine Brennkammer eingesetzt wird, ergibt sich ein Verbrennungmotor
mit kontinuierlicher Verbrennung, der ´kalte´ Bereich vom ´warmen´ getrennt.
Eine Kombination von Pumpe und Turbine kann als hydraulische Kupplung eingesetzt werden,
auch über weite Strecken wenn Potentialdrallrohre dazwischen installiert werden.
Es ist auch eine einfache Mechanik zur partiellen ´Zylinderabschaltung´ gegeben,
womit ein Hydraulikgetriebe entsteht (das in vielfältiger Weise anwendbar ist,
z.B. auch in Kraftfahrzeugen oder bei Wind- und Wasserkraftanlagen).
Dieses Prinzip kann auch direkt als Turbine einer Wind- und Wasserkraftanlage eingesetzt
werden. Zuletzt wurde diese Maschine auch als Schwerkraft-Konverter konzipiert.
Zeichnung Drehhubkolbenmaschine (24 KB)
Ergänzend hierzu sei auf die ´Rohrschraube´ der Fahrzeugerfindungen hingewiesen,
welche dort im Sinne eines Propellers eingesetzt wird. Diese Maschine stellt auch eine Pumpe
dar, sehr gut einzusetzen zur Förderung verschmutzten Fluids. Dieses Prinzip wurde als
´Rohrpumpe´ auch bei Windanlagen eingesetzt, um durch Sogwirkung einen Potentialdrallwirbel
zu intensivieren sowie beschleunigte und gerichtete Strömungen zu erreichen.
Zeichnung Rohrschraube (6 KB)