Alfred Evert 18.02.2007

05.14. Zusammenfassung

Teilchen-Bewegung
Eigentlich will ich den Äther beschreiben, die Ursubstanz hinter allen Erscheinungen, das Eine aus dem Alles besteht. Nach meinem Verständnis ist Äther tatsächlich Eines, ein lückenloses Ganzes, ein Plasma. Aber kaum einer mag dieser Vorstellung folgen, weil sich kaum einer vorstellen kann, wie in einer teilchenlosen Masse irgendeine Bewegung möglich sein sollte.

Darum wollte ich in diesem fünften Teil zunächst die Bewegung von Teilchen beschreiben, um später den Gegensatz, die Einschränkungen, die Notwendigkeiten und Möglichkeiten von Äther-Bewegungen besser heraus arbeiten zu können. Diese Kapitel waren praktisch als ´Vorübung´ gedacht, damit Leser in bekannter Teilchen-Umwelt die Bahnen von Bewegungen geistig nachvollziehen können, besonders die Drehungen und Windungen in Luft oder Wasser. Das dürfte mir gelungen sein: wer vorige Kapitel nachvollzogen hat, wird der Kopf schwirren und schwindelig sein vom Strudel der Fluidbewegungen und Gedankengänge. Diese Zusammenfassung mag geeignet sein, den ´roten Faden´ aller Überlegungen und Konstruktionen wieder zu erkennen.

Eigentlich wollte ich nur einige meiner Arbeiten zur Fluid-Technologie früherer Jahre hier kurz anführen, aber die Thematik entwickelte sich ´selbst-beschleunigend´. Offensichtlich hatte ich zwischenzeitlich selbst sehr viel mehr gelernt über komplexe Bewegungsabläufe, so dass ich das Verhalten von Fluid sehr viel detaillierter und präziser beschreiben konnte. Zu meiner eigenen Überraschung ergaben sich daraus auch viele neue Gesichtspunkte bis hin zur ´(Nach)-Erfindung´ diverser Maschinen, denen große Bedeutung zukommen dürfte. Insofern war dieser Umweg gewiss nicht wertlos und die gewonnenen Erkenntnisse werden auch bei weiteren Ausarbeitungen zum Thema Äther wertvoll sein.

Segment-Rohr
Eine Erfindung aus früheren Jahren, das ´Potential-Drall-Rohr´ habe ich beispielsweise noch einmal dargestellt und daran ist der Fortschritt meiner ´Findigkeit´ zu erkennen. Erst mit den Verbesserungen des ´Segment-Rohrs´ (siehe Bild 05.14.01, Kapitel 05.03. ´Potential-Drall-Rohr´) ergibt sich logisch einleuchtend, dass damit Rohre nicht mehr selbst-sperrende Systeme sein müssen, vielmehr der von den schräg angestellten Segmenten reflektierte Druck zu einer mittigen Drallströmung führt und damit zu wesentlich reduziertem Strömungswiderstand.

Schon damals war die ´Nachfrage´ nach Drallrohren groß (aber ich produziere ja nur Ideen und keine Produkte), mit dieser Neuerung nun dürfte auch eine wirtschaftliche Nutzung in Gang kommen. In Häusern und Fabriken, unter Strassen und weit über Länder wird Fluid in Rohren transportiert, mit enormem Reibungs- bzw. Energieverlust, der durch Segment-Rohre wesentlich zu reduzieren ist. Aber wie gesagt, die wirtschaftliche Umsetzung interessiert mich nicht, wohl aber das Prinzipielle, hier der Teilchen-Bewegungen.

Leere, Chaos, Ordnung
Zunächst wollte ich erinnern an die unglaubliche ´Leere´ materieller Erscheinungen, besonders der Gase (siehe Bild 05.14.02, Kapitel 05.01. ´Fliegen durch Nichts, Struktur im Chaos´): nach durchschnittlich tausend ´Schritten´ trifft ein Partikel auf einen anderen. Unerklärlich bleibt bislang, warum Partikel fortgesetzt in ruheloser Bewegung bleiben (und die Antwort wird erst in späteren Teilen der Äther-Physik gegeben sein). Gase befinden sich in ´chaotischer´ Bewegung, aber Chaos ist weder Gleichverteilung noch Strukturlosigkeit, vielmehr muss es darin fortlaufend Bereiche unterschiedlicher Dichte geben und ebenso Bereiche relativ gleichförmiger Bewegung.

Zwangsweise muss es sogar auch zu weiträumiger Ordnung in Gasen kommen, wie höchst eindrucksvoll die riesigen Gebilde der Wirbelstürme zeigen oder der Windhosen (siehe Bild 05.14.03, Kapitel 05.02. ´Drei Mal Sog-Effekt´).

Bei ´ruhender´ Luft weisen die Vektoren aller Bewegungen in alle Richtungen und die Kräfte addieren sich zu null. Alle Partikel sind mit rund 500 m/s fortwährend in Bewegung, ein Kubikmeter Luft entspricht etwa 1,2 kg, in einem Kubikmeter Luft ´ruhen´ also rund 150.000 N (etwa die Hälfte der maximalen Schubkraft einer A380). In Wirbelsystemen aber weisen die Vektoren in etwas einheitlichere Richtung (immer im Kreis herum), so dass Strömungen bis zu 100 m/s mit entsprechender kinetischer Kraft ´externe´ Wirkung erreichen (mit manchmal verheerenden Folgen).

Auch in ´ruhenden´ Gasen gibt es überall und immer Bewegung in jede Richtung. In welche Richtung aber Partikel im Raum wandern ergibt sich aus der Distanz bzw. Dauer bis zu einer nächsten Kollision. Im genannten Artikel habe ich drei Arten von Bewegungen aufgezeigt: das Strömen hinein in einen Bereich relativer Leere, das Strömen seitlich hinein in eine schnellere Strömung, wobei die unterschiedlich schnellen Schichten im Prinzip zylinderförmig sein können (wie beim Hurrikan) oder scheibenförmig übereinander (wie beim Tornado). In jedem Fall ´verschwinden´ Partikel aus ihrem Herkunftsbereich oder sie kehren erst verspätet und mit geringerer Geschwindigkeit zurück.

Erstaunlicherweise sind solche Systeme selbst-organisierend, solang entsprechende Voraussetzungen existieren und damit vorige Sog-Effekte. Nur durch den Sog in relative Leere oder relativ schnellere Strömung hinein kommt es zu geordneter und dichter Strömung mit autonomer Beschleunigung bis zur Schallgrenze. Es findet dabei keine Energie-Transformation statt, vielmehr wird nur etwas mehr dynamischer Strömungsdruck zu lasten des gegebenem statischen Drucks generiert, in Einklang mit allen bekannten Gesetzen.

Sog-Pumpe und Sog-Windrad
Wenn man diesen Effekt der Selbst-Beschleunigung in Maschinen nachbilden will, muss man entsprechende Bedingungen schaffen. Das ist relativ einfach, weil jede gekrümmte Wand, zurückweichend aus der Richtung einer Strömung, einen Sog-Bereich schafft. Als Beispiele hierzu habe ich eine Pumpe beschrieben (siehe Bild 05.14.04, Kapitel 05.05. ´Vakuum-Sog-Pumpe´), bei der bereits im Einlass-Bereich ausschließlich gekrümmte Flächen eingesetzt werden und deren Rotor anstelle von Schaufeln nur rauhe Oberfläche aufweist.

Jede Anwendung von Druck (z.B. durch Pumpen-Schaufeln) erhöht das ´Chaos´, erzeugt Druck und damit Gegendruck, also Widerstand im Quadrat zur Geschwindigkeit. Nur durch Sog (z.B. indem Fluid per Haftreibung an rauher Oberfläche mit gerissen wird), kann die normalerweise chaotische Bewegung in geordnete Strömung überführt werden.

Nur per Sog-Effekt sind also die ´immanenten´ Kräfte eines Fluids in gerichtete kinetische Energie zu überführen. Jedes Gas und jede Flüssigkeit enthält unerschöpfliches Energie-Potential und es ist mit geringem Aufwand möglich, einen Bruchteil gegebenen statischen Drucks in Strömungsdruck zu überführen.

Eine solche Pumpe kann z.B. für ein autonom arbeitendes Windrad eingesetzt werden, um per Sogwirkung den erforderlichen Wind in einem geschlossenen System zu erzeugen (siehe Bild 05.14.05, Kapitel 05.06. ´Sog-Windrad´). Die Strömung wird so geführt, dass sie als dünne Schicht entlang einer gekrümmten Oberfläche streicht. Auf dieser ´Sog-Seite´ der Schaufeln lastet damit geringer statischer Druck, während an der rückwärtigen ´Druck-Seite´ der Schaufeln die Luft weitgehend ruhig ist, somit normaler atmosphärischer Druck ansteht. Die Druckdifferenz erzeugt Drehmoment an relativ langem Radius.

Dieses Sog-Windrad ist unabhängig von natürlichem Wind und arbeitet als autonomes System. Einerseits wird der Wind im Zentrum an relativ kurzem Hebelarm erzeugt, wobei die mechanische Beschleunigung nur durch Haftreibung erreicht, die wesentliche Beschleunigung aber durch gekrümmte Flächen des Einlass-Bereichs erzielt wird. Andererseits wird an relativ großen Flächen an langem Hebelarm die Differenz statischer Drücke wirksam.

Wie jedes Windrad muss diese Maschine jedoch ziemlich groß gebaut werden. Mit einem Medium größerer Dichte wäre vergleichbare Leistung mit kleinerem Bauvolumen zu erreichen, aber dafür gibt es auch andere Lösungen, siehe unten.

Tragfläche, Tausend Prozent
Die Schaufeln vorigen Windrads produzieren Vortrieb, analog zum Auftrieb an Tragflächen. Viele Kapitel dieses Abschnitts ´Teilchen-Bewegungen´ betreffen die Problematik des Fliegens, obwohl ich daran kein großes Interesse habe. Aber gerade an Tragflächen lassen sich Bewegung, Druck, Geschwindigkeit, Kraft und Sog-Effekt besonders eindrucksvoll darstellen (siehe Bild 05.14.06, Kapitel 05.04. ´Auftrieb an Tragflächen´).

Mehrfach wollte ich Fachleute dazu bewegen, den ´Wirkungsgrad´ von Tragflächen zu berechnen, aber alle wehrten sich ´mit Händen und Füssen´ und fürchten offensichtlich das Ergebnis ´wie der Teufel das Weihwasser´. Dabei ist die Rechnung höchst einfach: gute Segelflugzeuge erreichen eine Gleitzahl von 80:1, fliegen z.B. bei 144 km/h binnen einer Sekunde rund 40 m weit und sinken dabei um 0.5 m. Sie müssen so viel potentielle Energie der Lage verlieren, um den notwendigen Vortrieb zu erhalten bzw. den Luftwiderstand zu überwinden. In dieser Sekunde würden sie im freien Fall aber 5 m an potentieller Energie einbüßen, also zehn mal mehr. Diese Relation von etwa 10:1 (und mehr) ergibt sich oft auch direkt aus dem Auftriebs-Beiwert Ca und Widerstands-Beiwert Cw (während alle anderen Faktoren der Formeln gleich sind).

Es steht außer Zweifel, dass Tragflächen ein ´Perpetuum Mobile´ sind in dem Sinne, dass sie mehr Nutzen leisten (vertikales Anheben gegen die Schwerkraft) als Aufwand erfordern (horizontale Überwindung des Luftwiderstands). Tragflächen haben einen Wirkungsgrad mit Faktor 10 bzw. 1000 Prozent (oder mehr) - was nach gängigem Verständnis nicht zulässig ist. Physiker vergessen dabei, dass hier keine Umwandlung von einer Energie-Form in eine andere statt findet (was nur 1:1 bzw. mit Verlust möglich ist), sondern nur gegebener statischer Luftdruck durch Sogwirkung an der Oberseite in Strömung umgewandelt wird, diese erhöhten dynamischen Druck aufweist und entsprechend weniger Druck seitlich (bzw. abwärts) auf die Tragfläche ausübt - vollkommen entsprechend zu gängigen Formeln und selbstverständlich konform zum Gesetz der Energie-Konstanz.

Für mich ist unfassbar, wie sich Physik in das Gefängnis falsch interpretierter Energie-Erhaltungs-Sätze und unabdingbarer Themodynamik-Wärmeverluste begeben konnte, anstatt nur nach Anwendungen mit Mehr-Nutzen zu suchen. Für mich ist unglaublich, welche Theorien des Auftriebs noch geltende Lehre sind: basierend ausschließlich auf Reibung oder basierend auf der Wirbelschleppe oder basierend auf mechanistischer Vorstellung, Luft-Masse abwärts drücken zu müssen damit Flugzeug-Masse entsprechend angehoben wird - was rein technisch nicht möglich ist, weil 500 t Luft ein Volumen von 80*100*52 m sind, das die A380 binnen einer Sekunde um 12.5 m abwärts drücken müsste - aber niemals dran kommt an so viel Luft.

Glücklicherweise - wenngleich unfreiwillig - lieferte mir ein Experte aktuelle Daten der neuen A380, anhand deren ich den Widersinn gängiger Theorien des Auftriebs beweisen konnte (siehe Bild 05.14.07, Kapitel 05.12. ´A380 und Auftrieb´). Aus rein theoretischen Überlegungen hatte ich ermittelt, dass ein ´künstlicher Wind´ relativ zur Oberfläche gängiger Tragflächen-Profile von 45 m/s (oder auch 50 m/s) per Sog-Effekt generiert wird. Mit diesen Werten ergibt sich für die A380 (und entsprechend für andere Flugzeuge) exakt die zutreffende Auftriebskraft nach dem Start, in der Steigphase und im Horizontalflug auf normaler Flughöhe. Darüber hinaus zeigt meine Berechnung, dass und warum der Auftrieb nahe zur Schallgeschwindigkeit abnimmt bzw. letztlich zusammen bricht.

Sog-Hubschrauber
Flugzeuge sind technische Meisterwerke - aber zugleich extreme Umweltverschmutzer. Jeder Passagier ´verbraucht´ noch immer so viel Sprit wie ein ganzer Pkw. Schlimmer sind nur noch gängige Hubschrauber mit einem Verbrauch von etwa 150 Liter/Stunde - inklusiv unerträglicher Lärmbelästigung. Deren Konstruktion bringt die unsinnige Theorie ´Luft-abwärts = Fluggerät-aufwärts´ deutlich zum Ausdruck, indem der Impuls-Erhaltungssatz der Mechanik einfach übertragen wird ungeachtet der Tatsache, dass Gase sich niemals wie ein Festkörper verhalten. Mit den Rotorblättern wird Luft ´umgerührt´, ohne dass eine saubere Strömung zustande kommen könnte.

Darum habe ich vorgeschlagen, über einer gewölbten Kappe ´künstlichen Wind´ zu erzeugen, der als dünner und flächiger Strahl den atmosphärischen Luftdruck oben abschirmt, während relativ ruhige Luft am Boden das Fahrzeug anhebt. Analog zur obigen Berechnung der A380 ergibt sich, dass dieses Gerät mit einer Leistung und einem Verbrauch vergleichbar zum Pkw zu betreiben ist. Eine Version dieses Fahrzeugs habe ich in Anlehnung an Bilder aus Vedischen Schriften konzipiert (siehe Bild 05.14.08, Kapitel 05.07. ´Sog-Hubschrauber´). Eine andere Version bot sich an durch eine besonders geeignete Pumpe zur Erzeugung der notwendigen Strömung über der Kappe (siehe Bild 05.14.09, Kapitel 05.11. ´Spiral-Kanal-Motor´).

Es dürfte unmittelbar einleuchtend sein, dass Strömung über einer ´ruhenden´, runden und gekrümmten Fläche sehr viel besser zu organisieren ist als an permanent verstellten Rotorblättern mit ihrem permanenten Wechsel mit und gegen die Flugrichtung. Entsprechend einfacher ist natürlich auch die Technik, entsprechend leichter sind diese an sich nützlichen Fluggeräte zu bauen (besonders wenn Motoren ohne Tank verwendet werden, siehe unten).

Flugzeug NT
Flugzeuge sind eigentlich fliegende Tanker, die A380 hat ein Startgewicht von rund 500 t - und 300 davon sind Sprit. Davon unverhältnismäßig viel wird bereits beim Start verbraucht, wiederum weil das Flugzeug vorwiegend mechanisch nach oben geschoben wird, anstatt ´natürlichen´ Auftrieb per Sogwirkung zu nutzen. Dazu müsste auf möglichst großer Oberfläche Luft abgesaugt werden, d.h. die Triebwerke müssten oben hinten installiert sein. Dann aber wäre bei normalem Flug viel zu viel Auftriebskraft gegeben, also muss die Luft variabel von oben oder anteilig auch unten anzusaugen sein.

Anstatt wie herkömmlich dünne und lange Röhren mit flachen und langen Tragflächen zu bauen, wird das völlig neue Design zukünftiger Flugzeuge einen breiten und flachen Kasten bilden mit kurzen Stummel-Flügeln zur Steuerung, mit Triebwerke im Heck integriert und den wesentlichen Steuer-Elementen oben hinten (siehe Bild 05.14.10, Kapitel 05.08. ´Flugzeug NT´). Die seltsamsten Gebilde können fliegen - aber dieses scheint allen gängigen Vorstellungen optimaler Flugzeuge zu widersprechen.

Phänomenale Forellen
Genauso scheint das Verhalten von Bachforellen oder Lachsen der bekannten Strömungslehre zu widersprechen: sie stehen bewegungslos in der Strömung und haben sogar die Fähigkeit meterhohe Wasserfälle zu überwinden, indem sie mitten durch den satten Strahl aufwärts schwimmen. Analog dazu müssten Flugzeuge durch ruhende Luft ohne motorischen Antrieb sich vorwärts bewegen können. Auf dieses Phänomen wies vor vier Generationen der große Naturforscher Viktor Schauberger hin und er versuchte mehrfache, diesen ´Forellen-Motor´ nachzubilden - ohne durchschlagenden Erfolg. Mir ist unverständlich, warum Physik und besonders Bionik diesen deutlichen Hinweis der Natur noch nicht einmal als Problemstellung erkannt haben.

Die Energie molekularer Bewegungen ist im Prinzip nutzbar, weil statischer und dynamischer Druck komplementäre Größen sind und eine Verschiebung der Kräfte-Anteile leicht möglich ist, mit minimalem Aufwand oder gar nur mittels passiver Maßnahmen, aber immer nur per Sogwirkung. Am offenen Maul der Forelle liegt Staudruck an, das Wasser umströmt Kiemen vom Zentrum auswärts, also quer durch den Körper, letztlich fließt es durch Kiemenschlitze seitlich ab bzw. wird dort sogar durch schnelle Strömung außen am Rumpf ´abgesaugt´. Die Kiemen haben durch vielfache Verzweigung enorm große Oberfläche. Nur bei dieser Fischart sind die Kiemen so gebildet, dass alle nach vorn weisenden Seiten glatte Oberflächen und die nach hinten weisenden Seiten rauhe Oberflächen bilden.

Staudruck-Motor
Technisch ließe sich das z.B. nachbilden durch ein ´Sandwich´ von Platten mit gerillter Oberfläche, an den Vorderseiten längs zur Strömungsrichtung und an den Hinterseiten quer dazu. An den vorderen ´Sog-Seiten´ fließt das Wasser schnell vorbei und an den hinteren ´Druck-Seiten´ langsamer, so dass unterschiedlich starker statischer Druck an beiden Seiten anliegt und diese Differenz stellt Vortrieb dar. Der vorn am Körper anliegende Staudruck stellt Widerstand dar, aber durch Umlenkung quer zum Körper und Führung durch ´Sandwich-Blöcke´ mit vielfach größerer Oberfläche liefern z.B. drei Quadratmeter Frontfläche schon bei 100 km/h eine halbe Tonne Schub (siehe Bild 05.14.11, Kapitel 05.09. ´Staudruck-Motor´).

Das Design neuer Flugzeuge wird so breit angelegt sein, weil der Widerstand durch anliegenden Staudruck durch diesen ´Vortriebs-Motor´ kompensiert bzw. in Schub transferiert wird. Teile der anstehenden Luft fließen dabei durch den Körper und die Strömung wird so geführt, dass das Verhältnis von statischem zu dynamischem Druck an vielfach größerer Oberfläche in Vorschub umgewandelt wird. Die Leistung dieses Vortriebs-Motors wird also durch rein ´passive´ Maßnahmen erreicht. Forellen beherrschen diese Technik - vielleicht auch bald Physiker und Techniker. Die Bedeutung dieses Verfahrens dürfte leicht erkennbar (der Spritverbrauch von Flugzeugen wird drastisch reduziert), also einiger Aufwand für Forschung und Entwicklung lohnend sein.

Tornado-Motor
Die Problematik des Fliegens nahm in diesem Abschnitt großen Raum ein, viel wichtiger jedoch ist die Nutzung molekularer Bewegung zur Erzeugung stationär verfügbarer Energie - und nebenbei wiederum zum Betrieb anderer Fahrzeuge. Wiederholt sollen Erfinder z.B. ihr Auto mit selbst gebauten Motoren betrieben haben, ohne Verbrauch herkömmlicher Energieträger, aber meist werden solche Möglichkeiten bezweifelt (allein schon pauschal wegen des ´offiziellen Verbots von Perpetuum Mobile´). Als ich die Geschichte von Richard Clem (und der von Hans Mazenauer) erfuhr, war ich dagegen höchst erfreut, weil sie ´meine´ Erfindung einer ´Potential-Drall-Pumpe´ schon Jahre zuvor analog gebaut und praktisch erprobt hatten.

Ich bin darum absolut überzeugt, dass Richard Clems Motor funktionsfähig war, dass er ihn Automobilherstellern zeigte, dass die ihn so gut befanden - dass Clem vorzog fortan zu schweigen. Es gibt diesen Motor, er ist großen Konzernen bekannt (wenngleich vermutlich noch immer nicht bekannt ist, warum dieser Motor funktioniert, zumindest sind bekannte Erklärungsversuche im Internet kaum zutreffend). Meine logisch klare Erklärung ist im Internet aber schon seit fast zehn Jahren frei verfügbar.

Ein Tornado ist ein selbst-beschleunigendes Wirbelsystem, das aus einem Stapel von Luft-Scheiben besteht, die von unten nach oben zunehmend schneller drehen. Diese Scheiben können in den Kanälen eines kegelförmigen Rotors nachgebildet werden, wobei die Kanäle nach außen offen sind und entlang der Gehäusewand gleiten. Dieses System arbeitet wie eine normale Radialpumpe, in welchem jedoch zusätzliche Drallströmung per Haftreibung am Gehäuse generiert wird. Die Haftreibung stellt nur geringen Widerstand dar und kostet nur wenig Energie-Einsatz, während die gesamte kinetische Energie des zusätzlichen Dralls frei verfügbar ist.

Dieses Prinzip zur Nutzung der Sogwirkung von schneller Drehbewegung gegenüber langsamerer Drehbewegung (obigem ´Stapel von Luft-Scheiben´) kann technisch auf vielfältige Weise ausgeführt werden (siehe Bild 05.14.12, Kapitel 05.10. ´Tornado-Motor´). Dieses Prinzip kann als offenes System konzipiert werden oder bevorzugt als geschlossener Kreislauf. Als Arbeitsmedium bietet sich Flüssigkeit an, bevorzugt ein Öl, so dass aufgrund dessen hoher Dichte nur relativ kleine Bauvolumen erforderlich sind.

Ich habe im Laufe der Zeit viele theoretische Behauptungen aufgestellt (die bislang oft nur punktuell bestätigt wurden), Mazenauers Motor jedoch lief selbst-beschleunigend hoch bis zur Zerstörung und Clems Motor lief zuverlässig. Nach Kenntnis der entscheidenden Effekte können solche Maschinen nun in weit besseren Versionen gebaut werden, mit praktisch beliebiger Leistung, ohne jeden Verbrauch herkömmlicher Energie-Träger. Mit diesem System zur Nutzung molekularer Bewegung kann die gegenwärtige Energie-Problematik binnen kurzer Zeit komplett gelöst werden, ohne jeden Schaden für die Umwelt.

Spiral-Kanal-Motor
Voriger Motor bildet also die Sogwirkung scheibenförmiger Bewegungen nach, während Wirbelstürme im Prinzip zylinderförmige Bewegungen darstellen. Die Selbstbeschleunigung von Wirbelstürmen ergibt sich aus permanentem seitlichem Zustrom in eine existierende schnellere Bewegung hinein. Auch dieses Bewegungsprinzip kann maschinell nachgebildet werden (siehe Bild 05.14.13, Kapitel 05.11. ´Spiral-Kanal-Motor), wiederum in diversen Bauformen.

Im Prinzip sind Kanäle im Gehäuse angelegt, im Drehsinn des Systems außen-vorwärts weisend, mit offener Seite zum Rotor hin. Im Rotor sind Kanäle spiegelbildlich anzulegen, die zumindest teilweise zum Gehäuse hin offen sind. Beide Kanäle überschneiden sich im Raum nahezu rechtwinklig, nach außen hin auf zunehmend längeren Abschnitten und zunehmend schneller - ideale Voraussetzungen für die Entfaltung von Sogwirkung.

Der Rotor arbeitet zunächst wie eine Radialpumpe, an den Sogseiten der Kanäle kann jedoch Fluid von den Gehäusekanälen her nachfließen. Aufgrund Sog-Effekts ergeben sich in beiden Kanälen Strömungen, die nach außen hin zunehmende Geschwindigkeit, Dichte und Ordnung aufweisen. Die Kanäle können auch ganz offen sein zu den Gehäusekanälen hin, nur als zahnförmige Vertiefungen spiralig um einen kegelförmigen Rotor verlaufend, so dass Fluid praktisch nur in Richtung zurückweichender Sogseiten fallen wird.

Nur eine anfängliche Strömung muss mechanisch erzeugt werden, die wesentliche kinetische Energie ergibt sich jedoch autonom aus der Ordnung der Vektoren molekularer Bewegung. Die kinetische Energie der generierten Strömung ist frei verfügbar, z.B. kann diese über die gekrümmte Kappe eines ´Sog-Hubschraubers´ geführt werden oder die Strömung kann durch eine nachgeschaltete Turbine in mechanisches Drehmoment umgesetzt werden. Diese Konzeption erinnert an Schaubergers Repulsine, im Gegensatz zu dieser sind beim Spiral-Kanal-Motor jedoch die entscheidenden Bewegungsprozesse unmittelbar umgesetzt bei sehr viel einfacherer Bauweise.

Es ist selbstverständlich, dass in einen Bereich relativer Leere hinein die Partikel eines Fluids strömen. Es ist selbstverständlich, dass diese relative Leere auf kreisförmiger Bahn fortlaufend leicht zu generieren ist, z.B. allein indem Flüssigkeiten aufgrund Fliehkraft nach außen drängen. Es ist allgemein bekannt, dass schnellere Strömungen ebenfalls ´Sog-Wirkung´ auf benachbarte langsamere Strömungen ausüben, dass Strömungen immer zur schnelleren Seite hin gebeugt werden (darum zurückweichend gekrümmte Flächen einzusetzen sind). In obigem Tornado-Motor werden diese bekannten Effekte ´scheibenweise´ in den Kanälen umgesetzt, während bei diesem Spiral-Kanal-Motor diese Effekte mehr flächig angewandt werden. Beide Maschinen arbeiten mit minimalem Energie-Einsatz und schaffen vielfach höheren Nutzen nur indem zeitweilig die ansonsten chaotische molekulare Bewegung in gerichtete Strömungen ´kanalisiert´ wird (und nach Nutzung der Strömung fallen die Bewegungsmuster wieder zurück in den ganz normalen Status wie zuvor).

Thermodynamik
Ich habe mich immer vehement dagegen gewehrt, dass bei Anwendungen ´Freier Energie´ die Thermodynamik eine Rolle spielen könne. Die Hauptsätze der Thermodynamik werden vorwiegend als ´Alibi´ missbraucht zur Rechtfertigung geringer technischer Effizient, einfach weil Wärmeverluste damit als unvermeidlich gelten. ´Wärmegewinn´ z.B. mittels Wärmepumpen wird dagegen keine große Bedeutung beigemessen, weil Wärme als ´minderwertige´ Energie eingestuft wird. Andererseits wird z.B. behauptet, dass die enorme Energie-Freisetzung in Wirbelstürmen aus tropischer Aufheizung resultiert (obwohl Wirbelsysteme auch ohne Hitze und Feuchte zustande kommen). Überall aber wo in Experimenten ´zusätzliche´ Energie auftaucht, wird als Quelle wiederum die Umweltwärme vermutet.

Wegen dieser klischeehaften Vorstellungen habe ich bislang negiert, dass Freie Energie etwas mit Thermodynamik zu tun hat und hervor gehoben, dass es sich bei diesen Anwendungen nicht um die Umwandlung von ein bißchen Wärme handelt. Andererseits hatte ich verbal schon oft beschrieben, dass und warum per Sog geordnete Strömungen entstehen und darin die Partikel relativ parallel und nahe beieinander in ähnliche Richtungen fliegen (also Dichte und Geschwindigkeit = Wärme involviert sind). Aber jetzt erst ist mir gelungen, die Sachverhalte auch graphisch und logisch schlüssig darzustellen (siehe Bild 05.14.14, Kapitel 05.13. ´Explosion / Implosion´).

Bei allen Anwendungen von Druck bewegt sich eine ´Wand´ vorwärts gegen Fluid, beispielsweise Kolben im Zylinder oder Schaufeln einer Pumpe. Partikel fliegen mit normaler molekularer Geschwindigkeit gegen die Wand, werden reflektiert und fliegen beschleunigt zurück, was gleichbedeutend mit erhöhter Wärme ist. Da die Wand plus beschleunigte Partikel fortwährend in Bereiche bislang nicht tangierten Fluids vorrücken, bildet sich ein Stau, was gleichbedeutend mit erhöhtem statischen Druck ist.

Die Anwendung von Druck auf ein Fluid bedeutet also Produktion von Wärme und zugleich unvermeidbar auch Produktion von Druck, womit der Widerstand gegen die Wand im Quadrat zu ihrer Geschwindigkeit anwächst. Das ist gängige Technik, egal ob bei der Produktion von Pressluft und allen auf Verbrennung basierenden Prozessen. Bei offenen Systemen verpufft die produzierte Wärme total in die Umgebung, bei geschlossenen Systemen unweigerlich zumindest ein Teil davon.

Auch bei Anwendung von Sog fliegen Partikel mit normaler molekularer Geschwindigkeit gegen vorige ´Wand´, die jedoch gleichzeitig zurück weicht, d.h. erst verspätet getroffen wird. Reflektierte Partikel fliegen mit entsprechend reduzierter Geschwindigkeit zurück, was gleichbedeutend ist mit geringerer Wärme. Aus Anwendung von Sog resultiert also Abkühlung bzw. relative Kälte - und diese langsamen Partikel fliegen weniger weit je Zeiteinheit, d.h. beanspruchen weniger Volumen bzw. deren Dichte ist entsprechend höher.

In beiden Situationen wird also Strömung produziert, letztlich entsprechend zur Geschwindigkeit der Wandbewegung. Aber die Geschwindigkeit kommt einmal zustande aus erhöhter Wärme mit erhöhtem Bedarf an Volumen (und da dieses nicht verfügbar ist, zugleich mit erhöhtem Gegendruck-Widerstand). Bei Sog dagegen wird Raum zur Verfügung gestellt, in den hinein Partikel fast ungehindert fallen können, weil die Geschwindigkeit der reflektierten Partikel verzögert wird, ihre erhöhte Dichte fortwährend neues ´Teil-Vakuum´ darstellt (wobei jede schnelle Strömung gegenüber langsamer Strömung die gleiche Funktion wie diese ´zurückweichende Wand´ erfüllt).

Produktive Kälte
Ich stelle nun also fest, im Gegensatz zu meinen früheren Aussagen: ja, es ist Thermodynamik involviert. Der geringere Volumensbedarf der ´abgekühlten´ Partikel wird in geschlossenen Systemen nicht genutzt - und daraus resultiert der generelle Wärmeverlust nach den Erfahrungssätzen der Thermodynamik. In obigen offenen Systemen wird dieser Verlust jedoch ausgeglichen durch seitlichen Zufluss ´neuer´ Partikel - und daraus ergibt sich die erhöhte Masse, Dichte, Ordnung und kinetische Energie der per Sog generierten Strömungen. In Kenntnis dieses Sachverhalts kann aber auch in geschlossenen Kreisläufen mit Soganwendung diese (zulasten statischen Drucks) erhöhte kinetische Druckenergie für externe Zwecke genutzt werden.

Diese Sicht der Thermodynamik ist also konträr zur geläufigen Interpretation und ergibt konträre Schlussfolgerung: man muss Kälte schaffen, um erhöhte Dichte zu erzeugen und zugleich Strömung in die damit generierte relative Leere hinein zu gewinnen, mit im Quadrat zur Geschwindigkeit fallendem Widerstand, sprich im Idealfall mit null Energie-Einsatz (siehe obige rein passive Maßnahmen z.B. gekrümmter Flächen).

Das ist genau was vor vielen Jahren Viktor Schauberger oftmals beschwörend sagte (weil er die Umweltprobleme exakt voraus sah): Explosions-Technologie (die Anwendung von Verbrennung, Hitze und Druck) ist zerstörerisch weil naturwidrig, Implosions-Technologie (Schaffung relativer Leere, Kälte und Sog) ist aufbauend weil naturkonform. Explosions-Technologie ist widersinnig (weil Widerstand im Quadrat anwächst), nur mittels Implosions-Technologie ist Mehrwert zu erreichen (weil Widerstand im Quadrat sinkt). Erst jetzt habe ich diese Art produktiver Kälte richtig erfassen - und hoffentlich nun verständlich darstellen können.

Projekt >100
Diese Energie molekularer Bewegung ist gegeben und frei verfügbar, fortwährend und unbegrenzt. Sie offenbart sich in selbst-organisierenden und selbst-beschleunigenden Wirbelsystemen der Hurrikane und Tornados, aber z.B. auch bei Kavitation. Es gilt diese Kräfte einer Nutzung zuzuführen, nicht wie bei vorigen Erscheinungen als ´Betriebsunfall´ oder nur ´zufällig´ mit Erfindung der Tragflächen, sondern als gesteuerte kontinuierliche Prozesse in vielfältigen Anwendungen, mit minimalem Energie-Einsatz und extrem hoher Ausbeute, mit Wirkungsgrad nicht nahe 100 Prozent, sondern vielfach höherem.

Man darf sich nicht mehr begnügen mit (falsch verstandenem) Gesetz der Energie-Konstanz und unabdingbarer Thermodynamik-Wärmeverluste und darf nicht ´glücklich´ sein darüber, dass alle Formeln theoretisch sauber diese beweisen und durch entsprechend angelegte Technik logischerweise bestätigt werden. Es muss generell das ´Projekt >100´ angegangen werden und Explosions- durch Implosions-Technologie vollständig ersetzt werden. In vorstehenden Kapiteln sind schon ausreichend Vorschläge zur technischen Umsetzung angeführt - und wenn diese Sichtweise von Fachleuten aufgenommen wird, werden natürlich noch viel bessere Maschinen zu bauen sein. In wenigen Jahren kann die problematische Energie-Situation überwunden, der sinnlose Verbrauch wertvoller Resourcen gestoppt werden, der Energiebedarf durch dezentrale stationäre Einheiten gedeckt werden und selbst Fahrzeuge zu Land, Wasser oder Luft werden ohne herkömmliche Energieträger zu bewegen sein.

Dieses ´Projekt >100´ ist Aufgabe von Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft und ich kann mit meinen begrenzten Fähigkeiten und Neigungen dazu nicht weiter betragen. In ein oder zwei Jahren jedoch werde ich diese Erkenntnisse aus der Bewegung der Teilchen-Welt in übertragenem Sinne auch für die Darstellung der Äther-Bewegungen formulieren können - und analoge Nutzungsmöglichkeiten vorschlagen - vermutlich wiederum analog zur Anwendung von Sog.

Diese vage ´Aussichten´ dürfen aber keinesfalls davon abhalten, konsequent voriges ´Projekt >100´ anzugehen, weil unsere reale Handlungs-Welt nun einmal diese Teilchen-Welt ist. Wiederum handhaben wir darin vorwiegend die ´festen´ Teile, bei welchen allerdings unabdingbar die Gesetze der Mechanik gelten und in welcher Bewegung nur per Druck zustande kommen kann. Im Gegensatz zu Festkörpern kann die interne Dynamik der Flüssigkeiten und Gase von ´außen´ beeinflusst und nach außen wirksam werden, durch das ´Spiel´ des Austausches zwischen statischen und dynamischen Druckkräften. Darum sind diese Medien geeignet, unseren primären Bedarf an kinetischer Energie zu liefern, per Sog-Anwendung mit mehr Nutzen als Aufwand, ohne jeden Schaden für die Umwelt. Anschließend kann diese Energie in beliebige sekundäre Form transformiert werden, dann erst mit den Einschränkungen unvermeidlicher Verluste. Mir scheint dieser Ansatz einleuchtend und sinnvoll.

Äther-Physik und -Philosophie